Minimal-invasive Eingriffe mit Laser haben deutliche Vorteile bei Infektionsgefahren durch Viren


Jena, 10. März 2020 – Minimal-invasive Lasertherapien haben sich bereits in vielen Bereichen etabliert: Jeder weiß, dass es in der Augenheilkunde, im ästhetischen Bereich und bei bestimmten Hauterkrankungen die Möglichkeit gibt, sich mithilfe eines medizinischen Lasers therapieren zu lassen. Auch in anderen medizinischen Bereichen wie bei Krampfadern, in der HNO und z.B. bei Bandscheibenvorfällen sind Laser eine schonende und schmerzarme Alternative zu herkömmlichen Behandlungsverfahren. Minimal-invasive Laserverfahren können ebenfalls dazu beitragen, regelmäßigen Arzneimittelkonsum zu vermeiden bzw. stark abzusenken und damit Therapieoptionen offenzuhalten, welche auch durch Wechselwirkungen von Medikamenten erheblich eingeschränkt sein können.
Was noch kaum bekannt ist, ist die Tatsache, dass Lasermedizin auch bei Infektionsgefahr im Zusammenhang mit Viren und Bakterien eine Reihe von Vorteilen bieten.

Sicher: Wenn einen trotz der allgemein zunehmenden Vorsicht vor Ansteckung mit Keimen die alljährliche Grippewelle erwischt oder man sich doch einmal eine bakterielle Infektion zugezogen hat, sollte man in der Regel keinen größeren medizinischen Eingriff vornehmen lassen. Aber es gibt bei einer Laserbehandlung – egal in was für einem Therapiebereich – direkte Vorteile zur Vermeidung von Komplikationen und Ansteckungen.

Die biolitec hat zum Beispiel eine neue Krampfadertherapie auf Basis innovativer Lasertechnologie entwickelt. Mit einer Kombination aus einem medizinischen Diodenlaser und der patentierten, radial (360°) abstrahlenden ELVeS Radial-Faser bietet das ELVeS Radial-Verfahren ein einfach anzuwendendes System für ein hervorragendes Behandlungsergebnis. Die intensive Laserstrahlung hat örtlich eine keimabtötende und blutstillende Wirkung. Auch werden durch den minimal-invasiven Eingriff selbst Nebenwirkungen wie Blutergüsse, Schwellungen, Verletzungen umliegender Gewebe sowie Infektionen stark reduziert.

Die überwiegende Mehrzahl der minimal-invasiven Laseroperationen können ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Dieses erspart teure und lange stationäre Krankenhausaufenthalte sowie minimiert die Gefahr, sich im Krankenhaus mit Infektionskrankheiten anderer Patienten oder multiresistenten Keimen anzustecken. Die Rekonvaleszenz verkürzt sich bei vielen Eingriffen erheblich und der Heilungsverlauf ist ebenfalls im Vergleich zu konventionellen Verfahren deutlich rascher.

Minimal-invasive Lasermethoden bieten somit auch älteren und Risikopatienten, welche sich auch wegen der aktuellen Situation (Grippeviren, Coronavirus- Verunsicherung) sorgen, die Chance, sich risikominimiert behandeln zu lassen.
Diese Patientengruppe ist sowieso bereits bei Vollnarkosen besonders gefährdet. Ausschlaggebender aber ist, dass sie in der Regel lebenswichtige Medikamente einnehmen müssen, die nicht abgesetzt werden dürfen. Bei invasiven herkömmlichen Operationsmethoden müssen diese Patienten entweder ganz auf einen Eingriff verzichten. Oder sie nehmen unter einem hohen Risiko die Notwendigkeit in Kauf, ein paar Tage vor dem Eingriff die Medikamente weglassen zu müssen.


Pressekontakt
Jörn Gleisner
Telefon: +49 (0) 3641 / 5195336
Telefax: +49 (0) 6172/27159-69
E-mail: joern.gleisner@biolitec.com